Golfreisen Bermuda – Golfferien im Atlantikparadies
Bermuda bietet Golfern eine einzigartige Mischung aus subtropischem Klima, türkisfarbenem Meer und traditionsreichen Plätzen. Spielen Sie auf berühmten Anlagen wie Port Royal Golf Course oder Tucker’s Point und geniessen Sie Golfferien zwischen rosafarbenen Stränden, britischem Flair und karibischer Gelassenheit.
Übersicht über Hotels & Golfplätze
Häufige Fragen
Bermuda verfügt über mehrere erstklassige Golfplätze, die sich ideal für Golfferien eignen. Besonders hervorzuheben ist der Port Royal Golf Course, der als einer der besten öffentlichen Plätze weltweit gilt und spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik bietet. Tucker’s Point ist ein weiterer Höhepunkt, bekannt für seine anspruchsvolle Gestaltung und die exklusive Atmosphäre. Die Plätze auf Bermuda zeichnen sich durch ihre gepflegte Anlage, die Integration in die natürliche Küstenlandschaft und das ganzjährig milde Klima aus. Viele Anlagen wurden von renommierten Golfarchitekten entworfen und bieten sowohl für ambitionierte Spieler als auch für Genussgolfer ein unvergessliches Erlebnis. Die Kombination aus sportlicher Herausforderung und atemberaubender Kulisse macht Bermudas Golfplätze zu einem Muss für jeden Golfenthusiasten. Zudem sind die Distanzen auf der Insel kurz, sodass Sie mehrere Plätze bequem während Ihrer Golfreise bespielen können.
Die beste Reisezeit für Golfferien auf Bermuda erstreckt sich von April bis Oktober, wenn die Temperaturen angenehm warm sind und die Niederschläge moderat ausfallen. In diesen Monaten herrschen ideale Bedingungen zum Golfen mit Tagestemperaturen zwischen 22 und 30 Grad Celsius. Besonders die Monate Mai und Juni sowie September und Oktober gelten als optimal, da dann weniger Besucher auf der Insel sind und die Golfplätze weniger frequentiert werden. Auch die Wintermonate von November bis März sind für Golfreisen geeignet, wobei es gelegentlich etwas kühler und windiger sein kann – für Schweizer Verhältnisse jedoch immer noch sehr mild. Bermudas subtropisches Klima sorgt dafür, dass Golf praktisch das ganze Jahr über möglich ist. Die Hurrikansaison dauert offiziell von Juni bis November, wobei Bermuda aufgrund seiner nördlichen Lage seltener direkt betroffen ist. Für die Planung Ihrer Golfreise empfiehlt es sich, die Nebensaison zu nutzen, um von günstigeren Preisen und ruhigeren Plätzen zu profitieren.
Die Anreise nach Bermuda aus der Schweiz erfolgt in der Regel über einen oder zwei Zwischenstopps, da es keine Direktflüge gibt. Die gängigsten Routen führen über London, wo Sie mit British Airways nach Bermuda weiterfliegen können, oder über nordamerikanische Drehkreuze wie New York, Boston oder Toronto. Von dort aus bieten verschiedene Airlines regelmässige Verbindungen zum L.F. Wade International Airport auf Bermuda an. Die Gesamtreisezeit beträgt je nach Verbindung zwischen 12 und 16 Stunden. Es empfiehlt sich, die Flüge frühzeitig zu buchen, um günstige Tarife zu sichern und optimale Anschlusszeiten zu erhalten. Bermuda liegt etwa 1000 Kilometer östlich der US-Küste im Atlantik, was die Insel zu einem etwas abgelegenen, aber umso exklusiveren Reiseziel macht. Bei der Einreise benötigen Schweizer Staatsangehörige kein Visum für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen. Aufgrund der längeren Anreise lohnt sich ein Aufenthalt von mindestens einer Woche, um die Golfreise in vollen Zügen geniessen zu können.
Das Golferlebnis auf Bermuda ist geprägt von einer einzigartigen Kombination aus sportlicher Herausforderung und karibischem Ambiente. Die Golfplätze befinden sich oft direkt an der Küste und bieten spektakuläre Ausblicke auf türkisfarbenes Wasser und die charakteristischen rosafarbenen Sandstrände der Insel. Die Platzbedingungen sind durch das milde, subtropische Klima ganzjährig hervorragend, wobei die Bermuda-Grasart, die hier ihren Ursprung hat, für perfekte Spielbedingungen sorgt. Viele Anlagen verbinden britische Golftradition mit karibischer Entspanntheit, was sich in der Atmosphäre und im Service widerspiegelt. Die kompakte Grösse der Insel ermöglicht es, verschiedene Plätze ohne lange Transfers zu erreichen und dennoch abwechslungsreiche Golfrunden zu erleben. Besonders reizvoll sind die Löcher, die direkt an Klippen oder über Meeresbuchten führen und höchste Präzision erfordern. Nach der Golfrunde laden die erstklassigen Clubhäuser zum Verweilen ein, oft mit Blick auf den Atlantik und mit exzellenter Gastronomie. Diese Kombination macht Golfferien auf Bermuda zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Bermuda bietet eine Auswahl an hochwertigen Unterkünften, die speziell auf die Bedürfnisse von Golfern ausgerichtet sind. Besonders beliebt sind Resorts wie das Fairmont Southampton oder das Rosewood Bermuda, die über eigene Golfplätze verfügen oder privilegierten Zugang zu nahegelegenen Anlagen bieten. Diese Häuser kombinieren luxuriöse Ausstattung mit erstklassigem Service und bieten oft spezielle Golf-Packages inklusive Greenfees und Transfers. Für Reisende, die eine intimere Atmosphäre bevorzugen, gibt es charmante Boutique-Hotels und Guest Houses, die britisches Flair mit karibischer Gastfreundschaft verbinden. Viele Unterkünfte liegen in Strandnähe, sodass Sie nach der Golfrunde direkt ins türkisfarbene Meer eintauchen können. Die Hotellandschaft auf Bermuda ist generell hochpreisig, entspricht aber auch internationalen Luxusstandards. Bei der Buchung sollten Sie darauf achten, dass Transfers zu den Golfplätzen organisiert werden können, da Mietwagen auf Bermuda für Touristen nicht verfügbar sind. Stattdessen stehen Taxis, Motorroller und öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung, wobei viele Hotels einen eigenen Shuttle-Service anbieten.
Bermuda bietet neben erstklassigen Golfmöglichkeiten eine Vielzahl attraktiver Freizeitaktivitäten für abwechslungsreiche Golfferien. Die berühmten rosafarbenen Sandstrände wie Horseshoe Bay oder Elbow Beach laden zum Entspannen, Schwimmen und Schnorcheln ein. Das kristallklare Wasser rund um die Insel ist ideal für Wassersportarten wie Tauchen, Kajakfahren oder Stand-Up-Paddling – besonders die Korallenriffe und Schiffswracks sind bei Tauchern sehr beliebt. Die Hauptstadt Hamilton bietet charmante Einkaufsmöglichkeiten, erstklassige Restaurants und einen Einblick in die britisch geprägte Kultur der Insel. Kulturinteressierte können historische Stätten wie das UNESCO-Welterbe St. George’s erkunden oder das Bermuda Aquarium besuchen. Für Naturliebhaber bieten sich Wanderungen entlang der Küstenpfade oder durch die subtropischen Gärten an. Die Insel ist auch bekannt für ihre exzellente Gastronomie, die frische Meeresfrüchte mit internationalen Einflüssen kombiniert. Diese Vielfalt macht Bermuda zum idealen Ziel für Golfreisen, bei denen Sie Sport mit Erholung und kulturellen Erlebnissen verbinden möchten.
Bei der Planung von Golfferien auf Bermuda gibt es einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die Ihren Aufenthalt optimieren. Zunächst sollten Sie die Greenfees und Startzeiten frühzeitig reservieren, da die beliebten Plätze wie Port Royal oder Tucker’s Point schnell ausgebucht sein können, besonders in der Hochsaison. Bermuda ist ein vergleichsweise teures Reiseziel, daher empfiehlt es sich, Golf-Packages zu buchen, die Unterkunft, Greenfees und teilweise auch Transfers beinhalten. Beachten Sie, dass auf Bermuda keine Mietwagen für Touristen verfügbar sind – planen Sie daher mit Taxis, Motorrollern oder den Shuttle-Services der Hotels. Die Kleiderordnung auf den Golfplätzen ist oft formeller als in anderen Destinationen, informieren Sie sich vorab über die spezifischen Anforderungen. Für die Einreise benötigen Sie einen gültigen Reisepass und sollten eine Auslandskrankenversicherung abschliessen. Das Preisniveau auf der Insel ist generell hoch, kalkulieren Sie daher ausreichend Budget für Verpflegung und Aktivitäten ein. Aufgrund der Zeitverschiebung von minus fünf Stunden sollten Sie ein bis zwei Tage zur Akklimatisierung einplanen, um Ihre Golfrunden in Bestform zu geniessen.
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