Golf La Gomera Golfreisen - Kanarische Inseln
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Golfreisen La Gomera

Golfreisen

Golfreisen La Gomera – Golf im grünen Juwel der Kanaren

La Gomera, eine stille Insel, fast vergessen, man möchte beinahe sagen: verwunschen. Nur über Teneriffa erreichbar, offenbart sie sich dem, der Zeit mitbringt. Der Tecina Golf ist ein spektakulär terrassierter 18-Loch-Platz, der sich über eine Klippe entlang der Südküste erstreckt. Von fast jedem Loch bietet sich ein weiter Blick auf den Atlantik. Der von Donald Steel entworfene Platz besticht durch sein natürliches Gefälle, abwechslungsreiche Spielbahnen und ein harmonisches Zusammenspiel von Landschaft und Design – ein anspruchsvolles, zugleich entspanntes Golferlebnis mit Panorama-Garantie. Der eigentliche Schatz La Gomeras liegt im Inneren: der Garajonay Nationalpark, ein märchenhafter Lorbeerwald mit feuchtem Nebel, Moos und pittoresken Baumtunneln – UNESCO-Weltnaturerbe und Rückzugsort für Wanderer und Naturliebhaber.

DIREKTFLÜGE


Flugdauer: 4.5 Stunden

Direkte Flüge sind nur nach Teneriffa möglich. Zwei Mal täglich fährt eine Fähre: Los Cristianos (Tenerife) – San Sebastián (La Gomera).

7 Nächte mit HB und 5 Green Fees ab CHF 780.-
2693 Bewertungen

Übersicht über Hotels & Golfplätze

map Karte Golfhotels & Golfplätze
map Karte nur Golfplätze

Hier, auf der wildgrünen Insel mit ihren Lorbeerwäldern und steil abfallenden Küsten, liegt mit Tecina Golf einer der spektakulärsten Plätze Spaniens. 18 Löcher, die sich vom Bergrücken zur Küste hinunterschlängeln, mit Blick auf den Atlantik und den Teide am Horizont. Ein Platz, der sich nicht in Worte fassen lässt – nur in Momenten.

Der Mirador de Abrante – mit gläsernem Skywalk – schenkt dramatische Aussichten über Schluchten und das tiefblaue Meer, während in Agulo, einem Dorf wie aus der Zeit gefallen, Gomerische Pfeifsprache zu hören ist: Silbo Gomero, immaterielles Weltkulturerbe. Die Hauptstadt San Sebastián erzählt Geschichten von Kolumbus und spanischer Kolonialzeit, während das Valle Gran Rey im Westen Hippie-Flair, kleine Yoga-Retreats und schwarze Buchten bietet, in denen Delfine oft näher kommen, als man glaubt.

Wer Golf auf den Kanarischen Inseln spielt, kommt für die Greens – und bleibt für alles andere. Die Stille der Wüsteninsel Fuerteventura. Die kreative Energie Lanzarotes. Die magische Wildheit La Gomeras. Drei Inseln, drei Atmosphären – ein archipelisches Erlebnis, das weit über den Sport hinausreicht.

Häufige Fragen

Was macht den Tecina Golf auf La Gomera so besonders? +

Der Tecina Golf ist ein spektakulär terrassierter 18-Loch-Platz, der von Donald Steel entworfen wurde und sich über eine Klippe entlang der Südküste von La Gomera erstreckt. Von fast jedem Loch aus bietet sich ein weiter Blick auf den Atlantik und bei klarer Sicht sogar auf den Teide am Horizont. Der Platz besticht durch sein natürliches Gefälle und abwechslungsreiche Spielbahnen, die sich vom Bergrücken zur Küste hinunterschlängeln. Das harmonische Zusammenspiel von Landschaft und Design macht ihn zu einem der spektakulärsten Golfplätze Spaniens. Golfer erleben hier ein anspruchsvolles, zugleich entspanntes Golferlebnis mit Panorama-Garantie. Die natürliche Topografie und die dramatische Lage direkt an der Küste schaffen unvergessliche Golfmomente, die sich nicht in Worte fassen lassen – nur in Momenten.

Wie erreicht man La Gomera für Golfreisen? +

La Gomera ist nur über Teneriffa erreichbar, was der Insel ihren besonderen, fast verwunschenen Charakter verleiht. Nach der Ankunft am Flughafen Teneriffa Süd oder Nord nimmt man die Fähre vom Hafen Los Cristianos nach San Sebastián de La Gomera. Die Überfahrt dauert etwa 50 Minuten und bietet bereits erste spektakuläre Ausblicke auf die Inselwelt. Alternativ gibt es auch kleinere Fährverbindungen von anderen Häfen Teneriffas. Diese indirekte Anreise mag auf den ersten Blick umständlich erscheinen, trägt aber wesentlich zum Gefühl bei, eine stille, fast vergessene Insel zu betreten. Für Golfreisen auf La Gomera sollte man sich bewusst Zeit nehmen und die Anreise als Teil des Erlebnisses betrachten. Die Abgeschiedenheit ist es, die La Gomera von anderen Kanarischen Inseln unterscheidet.

Was ist der Garajonay Nationalpark und warum sollte man ihn besuchen? +

Der Garajonay Nationalpark liegt im Inneren La Gomeras und ist der eigentliche Schatz der Insel – ein märchenhafter Lorbeerwald, der als UNESCO-Weltnaturerbe ausgezeichnet ist. Der Park ist geprägt von feuchtem Nebel, dichtem Moos und pittoresken Baumtunneln, die an eine andere Zeit erinnern. Diese einzigartige Vegetation ist ein Relikt aus dem Tertiär und in Europa nahezu einmalig. Der Nationalpark ist ein Rückzugsort für Wanderer und Naturliebhaber, die abseits der Golfplätze die wildgrüne Seite La Gomeras erleben möchten. Zahlreiche Wanderwege führen durch die mystische Landschaft, vorbei an uralten Lorbeerbäumen und durch tiefe Schluchten. Nach einer Golfrunde auf dem Tecina Golf bietet der Garajonay einen perfekten Kontrast – von der sonnigen Küste in die kühle, nebelverhangene Bergwelt. Wer Golf und Natur verbinden möchte, findet hier eine seltene Kombination.

Welche Sehenswürdigkeiten sollte man neben dem Golfen auf La Gomera nicht verpassen? +

Neben dem Golfen bietet La Gomera zahlreiche kulturelle und landschaftliche Höhepunkte. Der Mirador de Abrante mit seinem gläsernen Skywalk schenkt dramatische Aussichten über Schluchten und das tiefblaue Meer – ein absolutes Muss für spektakuläre Fotomomente. In Agulo, einem Dorf wie aus der Zeit gefallen, kann man die Gomerische Pfeifsprache Silbo Gomero erleben, die als immaterielles Weltkulturerbe geschützt ist. Die Hauptstadt San Sebastián erzählt Geschichten von Kolumbus und der spanischen Kolonialzeit, hier machte der Entdecker vor seiner Amerikareise Station. Das Valle Gran Rey im Westen der Insel bietet Hippie-Flair, kleine Yoga-Retreats und schwarze Buchten, in denen man oft Delfine beobachten kann. Diese Vielfalt macht La Gomera zu mehr als nur einem Golfreiseziel – es ist ein Ort, an dem man für die Greens kommt und für alles andere bleibt.

Wann ist die beste Reisezeit für Golfreisen nach La Gomera? +

La Gomera profitiert vom ganzjährig milden Klima der Kanarischen Inseln, weshalb Golfreisen grundsätzlich das ganze Jahr über möglich sind. Die Temperaturen sind auch im Winter angenehm, was die Insel zu einem idealen Ziel für Golfferien in den kühleren Monaten macht. Besonders empfehlenswert sind die Monate von Oktober bis Mai, wenn das Wetter stabil und die Temperaturen ideal zum Golfspielen sind – nicht zu heiss, aber sonnig und trocken. Im Sommer kann es an der Küste warm werden, wobei die Höhenlage des Tecina Golf oft für eine angenehme Brise sorgt. Wer neben dem Golf auch wandern möchte, etwa im Garajonay Nationalpark, findet im Frühling und Herbst die besten Bedingungen. Wichtig ist, dass La Gomera aufgrund ihrer Lage auch Mikroklimata aufweist – während es an der Küste sonnig ist, kann es im Inselinneren neblig sein. Wer Zeit mitbringt, erlebt diese Vielfalt als bereicherndes Element der Golfreise.

Welche Unterkunftsmöglichkeiten gibt es für Golfer auf La Gomera? +

Das Hotel Jardín Tecina ist die erste Adresse für Golfer auf La Gomera, da es direkt am gleichnamigen Golfplatz liegt und eine perfekte Symbiose aus Unterkunft und Golferlebnis bietet. Das Resort verfügt über verschiedene Zimmerkategorien, mehrere Restaurants, Pools und Wellnesseinrichtungen – ideal, um nach der Golfrunde zu entspannen. Die Lage auf einer Klippe über dem Meer garantiert spektakuläre Ausblicke. Alternativ findet man in San Sebastián, der Hauptstadt, kleinere Hotels und Pensionen mit kolonialem Charme, die eine gute Ausgangsbasis für Erkundungen der Insel bieten. Im Valle Gran Rey gibt es Unterkünfte mit entspannter, alternativer Atmosphäre, von kleinen Ferienwohnungen bis zu Yoga-Retreats. Für Golfer, die Wert auf kurze Wege zum Platz legen, ist das Jardín Tecina jedoch unschlagbar. Generell gilt: La Gomera ist keine Insel für Massentourismus, die Unterkünfte sind überschaubar und oft familiär geführt, was den besonderen Charakter der Insel unterstreicht.

Wie lässt sich eine Golfreise nach La Gomera mit anderen Kanarischen Inseln kombinieren? +

Eine Golfreise nach La Gomera lässt sich hervorragend mit anderen Kanarischen Inseln kombinieren, da die Anreise ohnehin über Teneriffa erfolgt. Teneriffa selbst bietet mehrere erstklassige Golfplätze, darunter den Golf Costa Adeje und den Abama Golf, und eignet sich perfekt als Start- oder Endpunkt einer Golfreise. Wer die kreative Energie Lanzarotes erleben möchte, kann die Insel mit ihren von César Manrique geprägten Kunstwerken und Golfplätzen wie dem Costa Teguise Golf in die Reise einbauen. Fuerteventura bietet mit seiner Wüstenlandschaft und Plätzen wie dem Fuerteventura Golf Club einen ganz anderen, stillen Kontrast. Die Kombination mehrerer Inseln schafft ein archipelisches Erlebnis, das weit über den Sport hinausreicht: die Stille Fuerteventuras, die Kreativität Lanzarotes, die magische Wildheit La Gomeras – drei Inseln, drei Atmosphären. Dank regelmässiger Fährverbindungen und Inlandsflüge lassen sich solche Kombinationen gut organisieren, erfordern jedoch ausreichend Zeit für ein entspanntes Reiseerlebnis.

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Weitere Artikel zu Golf Destinationen finden Sie in unserem Golfblog.

 
Informationen

Direktflüge nein

Flugdauer: 4.5 Stunden
Optimale Reisezeit Die optimale Reisezeit ist zwischen Oktober und Juni. Dann liegen die Temperaturen bei ca. 20 – 25 Grad. Wer es lieber etwas wärmer mag, für den ist die beste Reisezeit eher zwischen Juli und September. Dann steigt die Temperatur auf knappe 30 Grad.
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