Golfreisen Sardinien – Golfferien auf der Perle des Mittelmeers
Sardinien verzaubert Golfer mit türkisblauem Meer, sanften Hügeln und exklusiven Resorts. Spielen Sie auf Anlagen wie dem Pevero Golf Club oder dem Is Molas Golf Club und geniessen Sie Golfferien zwischen mediterraner Lebensart, traumhaften Stränden und sardischer Gastfreundschaft.
Übersicht über Hotels & Golfplätze
Häufige Fragen
Sardinien bietet mehrere erstklassige Golfanlagen, die sich hervorragend für Golfferien eignen. Der Pevero Golf Club an der Costa Smeralda zählt zu den renommiertesten Plätzen der Insel und besticht durch seine spektakuläre Lage mit Blick auf das smaragdgrüne Meer. Der Is Molas Golf Club im Süden Sardiniens wurde von Gary Player entworfen und zeichnet sich durch sein anspruchsvolles Design sowie die Einbettung in die hügelige Landschaft aus. Weitere empfehlenswerte Anlagen sind der Is Arenas Golf & Country Club bei Oristano, der Tanka Golf Club an der Südostküste sowie der Puntaldia Golf Club im Nordosten. Die meisten Plätze verbinden sportliche Herausforderungen mit atemberaubenden Ausblicken auf das Mittelmeer und die sardische Macchia. Viele der Golfanlagen sind Teil exklusiver Resorts, die gehobene Infrastruktur und erstklassigen Service bieten.
Die optimale Reisezeit für Golfreisen nach Sardinien erstreckt sich von April bis Juni sowie von September bis Oktober. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius, die ideale Bedingungen für das Golfspiel bieten. Der Frühling auf Sardinien begeistert mit blühender Vegetation und frischen Farben der mediterranen Landschaft. Der Herbst überzeugt mit stabilen Wetterverhältnissen und warmem Meerwasser, falls Sie nach der Golfrunde noch schwimmen möchten. Die Sommermonate Juli und August können mit Temperaturen über 30 Grad sehr heiss werden, was das Golfspiel anstrengender macht. Zudem sind in der Hochsaison die Unterkünfte teurer und die Strände stärker frequentiert. Auch die Wintermonate von November bis März sind für Golfer durchaus interessant, da die Temperaturen meist mild bleiben und die Golfplätze deutlich ruhiger sind.
Die Anreise nach Sardinien erfolgt für Schweizer Golfer am bequemsten per Flugzeug. Die Insel verfügt über drei internationale Flughäfen: Cagliari im Süden, Olbia im Nordosten und Alghero im Nordwesten. Von Zürich, Genf und Basel gibt es während der Hauptsaison Direktflüge nach Olbia und Cagliari, die Flugzeit beträgt rund eineinhalb Stunden. In der Nebensaison können Umsteigeverbindungen über Mailand, Rom oder andere italienische Städte erforderlich sein. Für die Weiterreise zu den Golfanlagen empfiehlt sich ein Mietwagen, da die Golfplätze oft etwas abseits der Flughäfen liegen und der öffentliche Verkehr auf Sardinien begrenzt ist. Die Strassen auf der Insel sind gut ausgebaut, wobei Sie für Fahrten ins Inselinnere etwas mehr Zeit einplanen sollten. Alternativ bieten manche Golfresorts auch Transferservices vom Flughafen an, was den Reisekomfort zusätzlich erhöht.
Sardinien bietet eine breite Palette an Unterkunftsmöglichkeiten, die speziell auf Golfer ausgerichtet sind. An der exklusiven Costa Smeralda finden Sie luxuriöse Resorts und Fünf-Sterne-Hotels, die oft direkt an Golfplätzen liegen und umfassende Wellness- und Gastronomieangebote bereitstellen. Der Süden der Insel rund um Chia und Pula punktet mit gehobenen Strandhotels und Resorts, die Golfpakete mit Is Molas oder Tanka Golf Club anbieten. Für Golfer, die Wert auf Authentizität legen, sind Agriturismi im Inselinneren eine reizvolle Alternative – diese ländlichen Unterkünfte verbinden sardische Gastfreundschaft mit regionaler Küche. Viele Hotels bieten spezielle Golfpakete an, die Greenfees, Transfers zu den Plätzen und teilweise auch Trainerstunden beinhalten. Die Unterkunftspreise variieren je nach Saison erheblich, wobei Sie in der Nebensaison deutlich günstigere Konditionen vorfinden. Eine frühzeitige Buchung ist besonders für die Monate Mai, Juni und September empfehlenswert.
Sardinien begeistert nicht nur mit erstklassigen Golfplätzen, sondern auch mit einer Fülle weiterer Attraktionen für Ihre Golfferien. Die Insel verfügt über einige der schönsten Strände Europas mit kristallklarem, türkisfarbenem Wasser, die zum Baden und Entspannen einladen. Die sardische Küche ist ein Highlight für sich: Probieren Sie lokale Spezialitäten wie Porceddu (Spanferkel), Culurgiones (gefüllte Teigtaschen) oder Pane Carasau sowie die hervorragenden regionalen Weine wie Cannonau und Vermentino. Kulturinteressierte finden mit den prähistorischen Nuraghen-Türmen, römischen Ruinen und mittelalterlichen Altstädten wie Cagliari oder Alghero reichlich Abwechslung. Die wilde, unberührte Natur im Inselinneren lädt zu Wanderungen und Ausflügen ein. Die sardische Gastfreundschaft und die entspannte mediterrane Lebensart tragen zusätzlich zum besonderen Flair der Insel bei. Viele Golfresorts bieten zudem erstklassige Spa-Bereiche, in denen Sie sich nach der Golfrunde verwöhnen lassen können.
Die Golfplätze auf Sardinien decken ein breites Spektrum an Schwierigkeitsgraden ab und eignen sich grundsätzlich für Golfer aller Spielstärken. Der Pevero Golf Club gilt als technisch anspruchsvoll mit engen Fairways, strategisch platzierten Bunkern und schnellen Grüns, weshalb er besonders für erfahrene Spieler reizvoll ist. Der Is Molas Golf Club bietet mit seiner welligen Topografie und den von Gary Player konzipierten Herausforderungen ebenfalls ein gehobenes Niveau, bleibt aber auch für mittlere Handicaps fair spielbar. Viele Plätze zeichnen sich durch die Integration in die natürliche Landschaft aus, was bedeutet, dass Sie mit Höhenunterschieden, Wind vom Meer und typisch mediterraner Vegetation rechnen müssen. Anfänger finden auf den meisten Anlagen separate Übungsbereiche und oft auch Par-3-Kurse zum Einstieg. Die Golfschulen vor Ort bieten Unterricht in mehreren Sprachen an, häufig auch auf Deutsch. Generell sollten Sie für die sardischen Plätze ein solides Handicap mitbringen, um das Spiel vollends geniessen zu können.
Für gelungene Golfferien auf Sardinien gibt es einige praktische Hinweise zu beachten. Buchen Sie Ihre Startzeiten möglichst frühzeitig, besonders in der Hauptsaison von Mai bis Juni und im September, da die Plätze dann stark frequentiert sein können. Ein Mietwagen ist nahezu unverzichtbar, da die Golfanlagen oft weitläufig verteilt sind und öffentliche Verkehrsmittel nur begrenzt zur Verfügung stehen. Denken Sie an ausreichenden Sonnenschutz: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und Sonnenbrille sind auf den oft wenig beschatteten Plätzen unerlässlich. Die Mittagshitze im Sommer kann intensiv sein, weshalb frühe Startzeiten am Morgen oder späte am Nachmittag empfehlenswert sind. In vielen Clubs wird gepflegte Golfkleidung erwartet, informieren Sie sich vorab über die jeweilige Kleiderordnung. Die sardische Küche ist reichhaltig – planen Sie Zeit für ausgedehnte Mahlzeiten ein, die zur mediterranen Lebensart gehören. Grundkenntnisse in Italienisch oder Englisch sind hilfreich, wobei in den Golfclubs meist mehrsprachiges Personal anzutreffen ist.
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