City & Golf – Abschlagen und neue Städte entdecken

Captivating aerial view of Westminster Palace, Big Ben, and River Thames in London, UK.

Eine Golfreise muss sich nicht auf Fairways und Greens beschränken. Wer Städte liebt und trotzdem nicht auf erstklassiges Golf verzichten möchte, findet rund um Europas Metropolen hervorragende Golfplätze – oft nur eine halbe Autostunde vom Stadtzentrum entfernt. Und der Radius reicht längst weiter: bis nach Skandinavien, an die spanische Küste und über das Mittelmeer hinaus.

London, Paris, Madrid, Lissabon, München: Diese Städte kennt man für Museen, Restaurants, Theater und Shopping. Weniger bekannt ist, dass sich in ihrer Umgebung einige der besten Golfplätze Europas befinden. Wer seine Golfreise mit einem Städteaufenthalt kombiniert, kann morgens über historische Links Courses spielen und abends ein Musical besuchen oder durch die Altstadt schlendern. Diese Kombination aus Sport, Kultur und urbanem Leben liegt im Trend und bietet mehr Abwechslung als klassische Resort-Ferien am Meer.

Die Infrastruktur rund um grosse Städte erleichtert die Planung erheblich. Golfplätze sind gut angebunden, Transfers rasch organisiert, Hotels in allen Kategorien vorhanden. Man muss sich nicht zwischen Sightseeing und Golf entscheiden, sondern kann beides in entspanntem Rhythmus geniessen. Für Gruppen oder Paare, bei denen nicht alle gleich golfbegeistert sind, ist diese Reiseform besonders praktisch.

London: Links Courses und West End

London verbindet urbanes Flair mit Zugang zu einigen der berühmtesten Golfplätze Englands. Der Sunningdale Golf Club liegt rund 50 Minuten westlich der Stadt und gilt als einer der schönsten Heide- und Waldplätze des Landes. Wer echte Links-Atmosphäre sucht, fährt an die Küste nach Kent: Royal St. George’s in Sandwich war mehrfach Austragungsort der Open Championship und fordert mit Wind, Bunkern und welligem Gelände. Etwas näher an der Stadt liegt der Wentworth Club in Surrey, Schauplatz der BMW PGA Championship und bekannt für seine anspruchsvollen Bahnen.

Nach der Runde lockt London mit Theatern, Märkten und Restaurants. Ein Abend im West End, ein Spaziergang entlang der Themse oder ein Pub-Besuch in Notting Hill runden den Tag ab. Die Mischung aus traditionellem englischen Golf und der Energie einer Weltstadt macht London zu einem idealen Ziel für City & Golf.

München: Bayerische Tradition trifft Meisterschaftsplätze

München bietet eine andere, aber ebenso reizvolle Kombination. Der Golfclub München Eichenried, nordöstlich der Stadt gelegen, ist seit Jahren Gastgeber der BMW International Open und zählt zu den besten Anlagen Deutschlands. Gut Häusern bei Grasbrunn überzeugt mit hervorragenden Trainingsmöglichkeiten und einem fordernden Layout. Das Golf Valley München, etwas weiter südlich, ist eine moderne Anlage mit durchdachtem Design und abwechslungsreichen Löchern.

In der Stadt selbst warten das Hofbräuhaus, die Pinakotheken und der Englische Garten. Wer zur richtigen Zeit reist, erlebt vielleicht ein Heimspiel des FC Bayern in der Allianz Arena oder ein Konzert in der Philharmonie. München verbindet bayerische Gemütlichkeit mit internationalem Niveau – auf und neben dem Golfplatz.

Paris: Eleganz und Golfgeschichte

Paris ist nicht nur für Mode und Museen bekannt, sondern auch für aussergewöhnliche Golfplätze im Umland. Le Golf National in Saint-Quentin-en-Yvelines, etwa 30 Kilometer südwestlich, war 2018 Schauplatz des Ryder Cups und 2024 der olympischen Golfturniere. Der Platz ist anspruchsvoll, mit Wasserhindernissen und Zuschauertribünen, die an grosse Turniere erinnern. Wer es ruhiger mag, spielt im Golf de Fontainebleau, einem malerischen Waldplatz mit natürlichem Charakter, oder in Chantilly, wo zwei klassische 18-Loch-Plätze inmitten eines historischen Parks liegen.

Nach dem Golf bietet Paris alles, was eine Metropole ausmacht: vom Louvre über das Marais-Viertel bis zu den Bistros am Montmartre. Ein Abendessen in einem kleinen Restaurant im 7. Arrondissement, ein Spaziergang entlang der Seine – die Stadt lädt zum Verweilen ein und bildet den perfekten Kontrast zum sportlichen Vormittag.

Lissabon: Atlantik, Hügel und Pastéis de Nata

Lissabon liegt näher am Wasser, als es viele Golfreisende erwarten. Der Oitavos Dunes bei Cascais, rund 30 Minuten westlich der Stadt, führt durch Dünen und Schirmpinien und ist einer der wenigen Plätze in Portugal mit echtem Küstencharakter samt Blick auf den Atlantik. Weiter im Landesinneren, am Rand des Naturparks Sintra-Cascais, liegt Penha Longa mit dem Atlantic Course, der schon mehrfach grosse portugiesische Turniere beherbergt hat und mit deutlichen Höhenunterschieden fordert. Wer zusätzlich Zeit hat, fährt nordwärts nach Óbidos zum Praia d’El Rey, wo Dünenlöcher und Waldbahnen sich abwechseln. Der Wind vom Meer spielt auf allen dreien mit und macht dieselbe Bahn an zwei Tagen zu zwei verschiedenen Aufgaben.

Zurück in der Stadt geht es steil bergauf und bergab: Alfama mit den engen Gassen, die Aussichtsterrassen über den roten Dächern, das Mosteiro dos Jerónimos in Belém. Abends findet man in kleinen Lokalen Fado, tagsüber lohnt sich der Umweg über eine Pastelaria. Lissabon ist im Vergleich zu London oder Paris die günstigere Adresse, und die kurzen Wege zwischen Stadt, Küste und Golfplatz machen die Planung angenehm unkompliziert. Für Schweizer Gäste kommt dazu, dass Lissabon von Zürich, Genf und Basel direkt angeflogen wird.

Madrid: Sonne, Kultur und spanisches Golf

Madrid wird als Golfdestination oft unterschätzt, dabei liegen rund um die spanische Hauptstadt mehrere erstklassige Plätze. Der Club de Campo Villa de Madrid war Austragungsort der Spanish Open und bietet ein klassisches Meisterschaftslayout. La Moraleja, im Norden der Stadt, ist ein exklusiver Club mit vier 18-Loch-Plätzen und gehört zu den renommiertesten Adressen des Landes. Der Real Club de Golf La Herrería liegt malerisch am Fuss des Klosters El Escorial und verbindet Golf mit historischer Kulisse.

In Madrid selbst locken das Museo del Prado, der Retiro-Park und die Tapas-Bars im Viertel La Latina. Abends kann man Flamenco erleben oder durch die engen Gassen von Malasaña schlendern. Die Stadt ist lebendig, zugänglich und bietet eine entspannte Alternative zu den oft hektischeren Metropolen Nordeuropas.

Wien: Kaffeehaus am Nachmittag, Meisterschaftsplatz am Morgen

Wien ist eine der bequemsten City-&-Golf-Adressen überhaupt: kurzer Flug ab Zürich, Hotel mitten in der Innenstadt, und trotzdem stehen gleich drei sehr unterschiedliche Anlagen im Umkreis bereit. Der Golf & Country Club Brunn vor den Toren der Stadt liegt am Fuss des Wienerwaldes und spielt sich als klassischer Parkland-Course mit altem Baumbestand. Der Golfclub Schönborn ist grosszügiger angelegt, mit breiten Fairways und viel Natur ringsum. Deutlich sportlicher wird es auf Fontana, einer der exklusivsten Anlagen Österreichs, wo Wasser und strategisch platzierte Bunker das Scoring bestimmen – hier lohnt es sich, vom richtigen Abschlag zu spielen.

Zwischen den Golftagen wartet das imperiale Wien: Schönbrunn, Hofburg, Stephansdom, das Belvedere mit Klimts «Der Kuss», dazu das MuseumsQuartier und die Albertina. Am Abend führt der Weg entweder in die Staatsoper oder hinaus zu den Heurigen in Grinzing, Neustift am Walde und Nussdorf – junger Wein, kalte Platte, keine Eile. Genau diese Mischung macht Wien für Paare und kleine Gruppen so dankbar.

Prag: Goldene Stadt und moderne Championship Courses

Prag hat sich in den letzten Jahren zu einer der spannendsten Golfdestinationen Mitteleuropas entwickelt. Der Prague City Golf Club liegt nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt und bietet grosszügige Fairways sowie sehr gute Trainingsanlagen – ideal für die erste Runde nach der Anreise. Albatross zählt zu den besten Plätzen Tschechiens und verlangt mit modernem Championship-Design und schnellen Grüns einiges an Präzision. Dazu kommt das PGA National Czech Republic in Oaks Prague, ein anspruchsvoll modellierter Meisterschaftsplatz in schöner Landschaft.

Die Stadt selbst braucht keine lange Erklärung: Karlsbrücke, Prager Burg mit Veitsdom, der Altstädter Ring mit der astronomischen Uhr, das jüdische Viertel Josefov. Wer Ruhe sucht, spaziert auf den Petřín hinauf und schaut von oben über die Dächer. Abends stehen böhmische Küche, Bierhäuser mit langer Tradition und die Nationalgalerie oder das Nationaltheater zur Wahl. Preislich bleibt Prag angenehm zurückhaltend, was mehr Spielraum für gutes Essen und ein besseres Hotel lässt.

Hamburg: Hanseatisches Flair und Traditionsplätze

Hamburg ist ein Ziel für Golferinnen und Golfer, die klassische deutsche Plätze mögen. Der Hamburger Land- und Golf-Club Hittfeld in Seevetal ist ein traditionsreicher Parkland-Course mit altem Baumbestand und abwechslungsreichem Layout. Falkenstein an der Elbchaussee gilt seit Jahrzehnten als einer der besten Plätze Deutschlands: Heide, Kiefern, präzise gesetzte Bunker – ein Platz, der Strategie belohnt und Länge relativiert. Wendlohe im Norden der Stadt ist moderner angelegt und bringt mit seinen Wasserhindernissen zusätzliche Würze ins Spiel.

Dazwischen liegt die Hansestadt mit Speicherstadt, Elbphilharmonie, HafenCity und Landungsbrücken. Eine Hafenrundfahrt, ein Bummel am Jungfernstieg, abends St. Pauli oder ein Konzert – Hamburg ist kompakt genug, um viel zu sehen, ohne dass der Tag hektisch wird. Und für Reisende, die das Meer mögen, aber keine Badeferien suchen, ist das maritime Klima ein eigener Reiz.

Kopenhagen, Malmö und Stockholm: Golf im hohen Norden

Skandinavien ist im Sommer eine der unterschätzten Golfregionen Europas. Die Saison ist kürzer, dafür sind die Abende endlos lang, und eine Runde am späten Nachmittag lässt sich in aller Ruhe zu Ende spielen. Rund um Kopenhagen liegen Anlagen wie The Scandinavian, Rungsted oder der traditionsreiche Københavns Golf Klub mitten im Wildpark von Jægersborg Dyrehave. Die Stadt selbst punktet mit Nyhavn, Tivoli, skandinavischem Design und einer Restaurantszene, die weit über Dänemark hinaus Beachtung findet.

Nur eine gute halbe Stunde über den Öresund liegt Malmö. In Schonen findet man mit Falsterbo, Ljunghusen und Barsebäck echte Küstenplätze mit Links-Charakter, dazu die moderne Meisterschaftsanlage PGA of Sweden National. Malmö kombiniert eine kleine Altstadt mit moderner Architektur rund um den Turning Torso – und weil Kopenhagen so nah liegt, lassen sich zwei Länder in einer Reise verbinden.

Stockholm schliesslich ist auf vierzehn Inseln gebaut und liefert die schönste Wasserkulisse. In der Region spielt man auf Bro Hof Slott, dem meistgenannten Platz Schwedens, auf Ullna oder auf dem königlichen Drottningholm. Zwischen den Runden: Gamla Stan, das Vasa-Museum, das Stadshuset und ein Ausflug in den Schärengarten. Wer im Juni oder Juli reist, sollte sich auf sehr lange Tage einstellen.

Valencia, Palma und Marbella: Golf am Mittelmeer

Valencia verbindet mediterranes Lebensgefühl mit kurzen Wegen. Der Parador El Saler direkt am Meer südlich der Stadt gehört zu den besten Plätzen Spaniens und spielt sich zwischen Pinien und Dünen bei Wind sehr unterschiedlich; El Bosque und Escorpión im Hinterland bieten dazu klassisches Parkland-Golf. In der Stadt warten die Altstadt mit Kathedrale und Mercado Central, die futuristische Ciudad de las Artes y las Ciencias und – dort, wo alles begann – der Reis. Eine Paella am Mittag in El Palmar ist praktisch Pflicht.

Palma de Mallorca ist für Schweizer Gäste besonders unkompliziert: Direktflug, kurzer Transfer, und rund um die Bucht liegen Son Muntaner, Son Vida, Son Gual und, etwas weiter im Nordosten, Golf Alcanada mit seinem berühmten Blick auf den Leuchtturm. Die Altstadt von Palma mit der Kathedrale La Seu, den Patios und den kleinen Bars in Santa Catalina ist im Frühling und Herbst am angenehmsten – dann sind auch die Plätze in bestem Zustand.

Marbella ist die klassische Adresse an der Costa del Sol und hat die höchste Platzdichte der drei. Los Naranjos, Aloha und Las Brisas liegen im Golfdreieck von Nueva Andalucía praktisch nebeneinander, etwas weiter westlich warten Finca Cortesín und das legendäre Valderrama. Abends bleibt die Wahl zwischen der Altstadt mit der Plaza de los Naranjos, dem Hafen von Puerto Banús und einem ruhigen Abendessen an der Strandpromenade. Wer Sonne im Winterhalbjahr sucht, findet hier die verlässlichste Kombination aus Wetter, Platzqualität und Auswahl.

Bilbao und San Sebastián: Baskisches Golf und Spitzenküche

Das grüne Nordspanien ist eine Entdeckung für alle, die im Sommer mildere Temperaturen schätzen. Bilbao steht für das Guggenheim Museum und eine Stadt, die sich in dreissig Jahren neu erfunden hat; die Golfplätze der Umgebung wie Meaztegi oder der traditionsreiche Real Sociedad de Golf de Neguri liegen in hügeliger, oft überraschend grüner Landschaft. Eine gute Autostunde weiter östlich beginnt mit San Sebastián die andere Hälfte der Reise: die Bucht von La Concha, die Altstadt mit ihren Pintxo-Bars und in Küstennähe Plätze wie Zarauz oder der Real Golf Club de San Sebastián in Hondarribia.

Kulinarisch ist diese Ecke schwer zu übertreffen – kaum eine Region Europas hat auf so kleinem Raum so viele ausgezeichnete Restaurants. Man sollte allerdings mit atlantischem Wetter rechnen: Wind und Regen gehören dazu, dafür ist das Grün auch im Hochsommer sattgrün. Wer Golf, Kunst und Küche in einer Reise verbinden möchte, findet hier vielleicht die stimmigste Kombination überhaupt.

Marrakesch und Kairo: Golf mit orientalischem Flair

Wer im Winterhalbjahr spielen will und trotzdem eine Stadt erleben möchte, blickt über das Mittelmeer. Marrakesch bietet auf engem Raum eine erstaunliche Auswahl: der Royal Golf Marrakech als ältester Platz des Landes mit altem Baumbestand, Amelkis und Al Maaden mit Blick auf den Atlas, dazu Assoufid in wüstenartiger Landschaft. Nach der Runde geht es in die Medina, zum Djemaa el Fna, in die Souks oder in einen der Riad-Gärten – der Kontrast zwischen dem ruhigen Fairway am Morgen und dem Trubel am Abend ist der eigentliche Reiz dieser Destination.

Kairo ist die grössere, lautere Variante. Rund um die Stadt liegen moderne Anlagen wie Katameya Heights oder Madinaty, während im Programm die Pyramiden von Giza, das ägyptische Museum und das Grand Egyptian Museum stehen. Ein Abend am Nil, ein Spaziergang durch den Khan el-Khalili – Golf ist hier nicht der Hauptgrund für die Reise, aber ein sehr angenehmer Teil davon. Die Monate von November bis März sind für beide Ziele die beste Zeit.

Praktische Hinweise für City & Golf

Wer eine solche Reise plant, sollte früh buchen, insbesondere bei bekannten Plätzen mit beschränkten Startzeiten für Gäste. Viele Clubs verlangen eine Handicap-Bestätigung, manche auch eine Clubmitgliedschaft oder eine Einladung. Ein Mietwagen erleichtert die Anreise, komfortabler sind aber organisierte Privattransfers vom Hotel direkt zum Golfplatz und zurück: keine Parkplatzsuche, kein Navigieren im Feierabendverkehr, und nach der Runde darf auch ein Glas Wein dazugehören. Hotels in Stadtnähe sind oft teurer, dafür spart man Zeit und kann den Abend flexibler gestalten.

Die ideale Reisedauer liegt bei vier bis sechs Tagen für ein verlängertes Wochenende oder einer Woche mit drei Golfrunden und dazwischen ganzen Tagen für die Stadt. Wer in einer Gruppe reist, in der nicht alle golfen, profitiert von der städtischen Infrastruktur besonders – jeder kann den Tag nach eigenem Tempo gestalten. Und weil die Auswahl inzwischen von Hamburg bis Kairo und von Stockholm bis Marbella reicht, findet sich für praktisch jede Jahreszeit ein passendes Ziel.

Häufige Fragen

Welche Städte eignen sich besonders gut für City & Golf? +

London, Paris, München, Lissabon und Madrid bieten eine hervorragende Kombination aus urbanem Leben und erstklassigen Golfplätzen in der Umgebung. Alle vier Städte sind gut erreichbar, verfügen über exzellente Hotels und liegen in der Nähe von Meisterschaftsplätzen, die auch für Gäste zugänglich sind.

Wie viel Zeit sollte man für eine City & Golf Reise einplanen? +

Vier bis sechs Tage sind ideal. So bleibt genug Zeit für zwei bis drei Golfrunden und ausreichend Raum für Sightseeing, Restaurants und kulturelle Erlebnisse, ohne dass die Reise zu gedrängt wird. Wer nur ein Wochenende hat, kann sich auf eine Stadt und ein bis zwei Plätze konzentrieren.

Braucht man für die Golfplätze rund um europäische Städte eine Einladung? +

Viele renommierte Clubs verlangen eine Handicap-Bestätigung, manche auch eine Clubmitgliedschaft oder Empfehlung. Es lohnt sich, frühzeitig anzufragen und die Startzeiten zu reservieren. Einige Plätze sind öffentlich zugänglich, andere nur für Mitglieder und deren Gäste geöffnet.

Ist ein Mietwagen für City & Golf notwendig? +

Ein Mietwagen erleichtert die Anreise zu den Golfplätzen erheblich und gibt zeitliche Flexibilität. Einige Plätze sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Transfers erreichbar, doch insgesamt ist ein Auto die bequemste Lösung, besonders wenn man mehrere Plätze spielen möchte.

Welche Jahreszeit eignet sich am besten für City & Golf in Europa? +

Frühling und Herbst sind ideal: angenehme Temperaturen für Golf, weniger Touristenmassen in den Städten und oft bessere Platzverhältnisse als im Hochsommer. Im Sommer kann es auf den Plätzen heiss werden, dafür sind die Tage länger und die Städte lebendiger.